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Einfach rein! Fred B. Zwinger

Einfach rein!

Fred B. Zwinger

Published
ISBN :
Kindle Edition
40 pages
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 About the Book 

Mitzi, eine junge und erfolgreiche Businessfrau, wird nachts auf dem Weg nach Hause von einer Horde Männer aufgebracht. Die Kerle suchen gerade ein neues Opfer für ihre perfiden SM-Spielchen und Mitzi ist keine schlechte Wahl. Schlank, blond,MoreMitzi, eine junge und erfolgreiche Businessfrau, wird nachts auf dem Weg nach Hause von einer Horde Männer aufgebracht. Die Kerle suchen gerade ein neues Opfer für ihre perfiden SM-Spielchen und Mitzi ist keine schlechte Wahl. Schlank, blond, attraktiv gerundet ist sie ein ziemlicher Hingucker. Also nehmen sich die Kerle des Weibchens auf alle erdenklichen und unerdenklichen Arten an. Ob zu dritt oder in großer Runde, ob mit gefesselten Armen oder fixiert auf einem frei schwebenden Gestell, die Männer finden viele Möglichkeiten, um in Mitzi möglichst einfach rein zu kommen.Fred B. ZwingerEinfach rein11.600 WorteAuflage: 2013BDSM, SM, Dominant, Devot, SM-Roman, M/F, F/F, Gangbang, Gruppensex, Demütigung, Unterwerfung, Sado-Maso, Lesbisch, Bi, Spanking, Vorführung, Abrichtung, Benutzung, Sklavin,Mitzi fröstelte unter dem dünnen Wollmantel. Verdammt einsam, diese Gegend, dachte sie. Warum musste das verdammte Auto auch gerade hier den Geist aufgeben? Verärgert fummelte sie am Handy herum. Funkloch! Das auch noch. Sie war schon einmal hier gewesen. Allerdings war das ein paar Wochen her. Sie konnte die Umrisse der Fabrik sehen, deren Verkauf sie abgewickelt hatte.Mitzi Lamar zog den Schlüssel ab und stieg aus. Irgendwie war es gerade zum Verrücktwerden zwischen ihren Beinen. Schon seit sie das Gespräch mit Mutzinger gehabt hatte, war das so. Mitzi ging ein paar Schritte. Es war noch nicht einmal neun Uhr, und die Straße wirkte total verlassen. Sie schaute auf die alten Fabrikgebäude, die neben ihr auftauchten.Die Abwicklung der hundertjährigen Fabrik war ziemlich lukrativ gewesen. Mitzis Sohle rutschte ab, sie strauchelte leicht. Verdammt, ich ruiniere mir hier noch meine Absätze. Ihre Beine und Arme zitterten.Sie trat zur Seite und lehnte sich an den hohen Zaun, der sich am Fußweg entlang schlängelte. Der dünne Stoff ihres Hosenanzugs schützte sie noch schlechter gegen die Kälte als der Mantel. Sie hatte eigentlich in eine ihrer Lieblingsbars gewollt, doch die war sicherlich eine halbe Stunde strammen Fußwegs von hier entfernt.Wenn ihr Handy wieder ein Netz fand, würde sie sich ein Taxi rufen. Es war schon ziemlich kühl. Sie schlang Hilfe suchend ihre Arme um ihren Körper, dann griff sie in ihre Handtasche. Warum muss gerade jetzt das Auto verrecken?, fragte sie sich und steckte sich eine Zigarette an, die sie mit zitternden Fingern aus der Schachtel gezogen hatte. Das Streichholz flammte auf und brachte die helle Zigarettenspitze zum Glimmen. Dann ein kräftiger Zug. Mitzi inhalierte tief und stieß dann den Rauch aus. Sie dachte noch einmal kurz an die Sache mit Mutzinger. Das Arschloch vergeigte ihr Geld und tat dann so, als wäre nichts passiert. Solche Typen gab es genug im Finanzbusiness. Aber er war ziemlich falsch gewickelt, wenn er meinte, sie würde sich das gefallen lassen.Mitzi nahm noch einen Zug und blickte auf das verlassene Baustellengelände auf der anderen Straßenseite. Irgendwie ließ Mutzinger sie nicht los, und Mitzi wusste auch warum. Wenn sie nämlich ehrlich zu sich selbst war, dann liebte sie diese Momente, in denen sie einen ihrer Angestellten heruntermachen konnte. Das war vielleicht kein netter Charakterzug, aber es machte nun einmal verdammt viel Spaß. Sie produzierte mehr Rauch und presste ihren Arsch an den Zaun. Sie horchte in sich hinein. Sie musste ehrlich zugeben, die Sache mit Mutzinger hatte sie schon ein bisschen geil gemacht. Das passierte ihr in letzter Zeit ziemlich häufig. Sie wurde zu allen möglichen und unmöglichen Anlässen geil. Sie konnte einfach nichts dagegen machen.